Chance für Radiologen: Mehr Zweitbefundungen durchführen

Chance für Radiologen: Mehr Zweitbefundungen durchführen

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Patienten haben das Recht auf eine Zweitmeinung, bald sogar bezahlt von den Krankenkassen. Für Radiologen bietet sich dadurch die Chance, mehr Zweitbefundungen durchzuführen. Wie das einfach und schnell geht:

Die Große Koalition will die Zahl vermeidbarer Operationen senken. Daher sollen Patienten vor einem Eingriff künftig eine Zweitmeinung bei einem weiteren Facharzt oder Krankenhaus einholen können. Das ist in der Charta der Patientenrechte in Deutschland festgeschrieben, herausgegeben vom Bundesministerium für Gesundheit. Neu dabei: die Kosten der Zweitbefundung sollen in Zukunft von den gesetzlichen Krankenkassen übernommen werden.

Zweitbefundung schnell und komfortabel

Um es Ärzten so einfach wie möglich zu machen, eine Zweitbefundung durchzuführen, bietet sich zur Kommunikation und zum Datenaustausch das datenschutzkonforme, webbasierte Gesundheitsnetzwerk HealthDataSpace an. Radiologen finden darin alles, was sie zum Erstellen von Zweitbefunden benötigen: original DICOM Daten, hochqualitative Vorschaubilder, einen Zero Footprint Viewer (medVIEW), ein automatisches Routing an eigene Befund-Workstations sowie einen automatischen Befund-Export zurück zum Patienten. Alles, was Arzt und Patient dafür tun müssen: sich bei HealthDataSpace registrieren und ein Nutzerkonto anlegen – schon steht dem sicheren Datenaustausch zur Zweitbefundung nichts mehr im Wege.

 

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Foto: ©fotolia.com / Gina Sanders

Rainer Kasan
Rainer Kasan ist Firmengründer, Inhaber und Geschäftsführer von Digithurst sowie Gesellschafter von Telepaxx und TopIT. Der Wirtschaftswissenschaftler, Computer Engineer und QM-Auditor verfügt über mehr als 30 Jahre Erfahrung in der Medizin-IT. Fragen, Feedback, Anregungen gerne an: info@healthdataspace.de

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