Studie: Chronisch kranke Patienten würden dem Arzt ihre Gesundheitsdaten digital übermitteln

Studie: Chronisch kranke Patienten würden dem Arzt ihre Gesundheitsdaten digital übermitteln

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Foto: ©picjumbo.com / Viktor Hanacek

Wie die Studie des Marktforschungsinstituts YouGov zeigt, kann sich die Mehrheit der Deutschen in bestimmten Situationen vorstellen, ihre Patientendaten elektronisch an den Arzt zu übermitteln.

82 Prozent der Deutschen stehen eHealth-Anwendungen offen gegenüber. 51 Prozent würden im Falle einer chronischen Erkrankung ihre digitalen Gesundheitsdaten sogar dem Arzt übertragen. Auch bei akuten Krankheiten würde die Hälfte der Befragten ein solches Monitoring nutzen. Nur 26 Prozent hingegen würden ihre Daten zur Reha- oder Therapiebegleitung weitergeben oder aber um geringere Krankenversicherungsbeiträge zu bezahlen. Einer stetigen Überwachung ihrer Gesundheit durch ständige Übermittlung ihrer Gesundheitsdaten stimmen 40 Prozent aller Befragten zu.

Zu diesen Ergebnissen kommt die Studie „Internet 4.0 Smart Health & Smart Care“ des Kölner Marktforschungsinstituts YouGov. Die Studie basiert auf einer Umfrage unter 2.000 Teilnehmern sowie auf den Ergebnissen einer kontinuierlichen Befragung von 60.000 Menschen. Zu ähnlichen Ergebnissen kommt übrigens auch eine Bitkom Studie: 60 Prozent der dort Befragten würden ihre Patientendaten an behandelnde Ärzte weitergeben.       

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