Wofür nutzen Freizeitsportler Fitness-Apps?

Wofür nutzen Freizeitsportler Fitness-Apps?

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    Welche Vitaldaten messen Nutzer mit Fitness-Apps am meisten? Eine Studie untersucht mobile Fitness-Trends und das Nutzungsverhalten von Apps beim Sport.

    Fitness-Tracking, Gesundheits-Apps und Quantified Self – das ist einer der Digital Health Trends 2016. Daher gibt es bereits zahlreiche Studien zum Thema, zum Beispiel von der AOK Nordost. Warum und wie verwenden Sie Fitness-Apps? Das hat jetzt ProSiebenSat.1-Vermarkter SevenOneMedia 2.162 Menschen im Alter von 14 bis 69 per Online-Fragebogen gefragt. 78 Prozent der Befragten treiben aktiv Sport und ein Drittel davon nimmt das Smartphone zum Training, um Trainingsanleitungen abzurufen (14%), Vitaldaten zu messen (10%) oder um Trainingspläne anzuschauen (8%). Zwei Drittel der Nutzer setzen Sport-Apps mehrmals pro Woche ein.

    Mit Fitness-Apps Vitaldaten messen, Kalorien und Schritte zählen

    Dabei geht es den Freizeitsportlern hauptsächlich um Fitness. Aber auch Gewicht verlieren und Leistung sowie Ausdauer steigern sind angegebene Ziele. Jeweils 20 Prozent der User möchte mithilfe der Fitness-Apps Stress abbauen oder einfach nur ihre Vitaldaten messen. Neben trainingsbezogenen Apps kommen darüber hinaus Kalorienzähler, Schrittzähler und Musik-Apps zum Einsatz. Auch Ernährungshilfen, Schlafüberwachung, Meditation / Entspannung und Raucherentwöhnung verwenden zwischen 20 bis 10 Prozent der Befragten.    

     

     

    Bildnachweis: ©photodune.net / stockasso

    Das HealthDataSpace-Redaktionsteam umfasst Digithurst und Telepaxx Mitarbeiter verschiedener Abteilungen, die ihre Erfahrungen und ihr Wissen zu relevanten Themen einbringen. Fragen, Feedback, Anregungen gerne an: info@healthdataspace.de

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