Wenn Kliniken bloggen und posten

Wenn Kliniken bloggen und posten

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    Immer mehr Krankenhäuser entdecken Blogs und Facebook für sich. Wer das besonders gut macht und warum, erfahren Sie hier.

    Kliniken erkennen immer öfter, welchen Mehrwert eine eigene Facebook-Seite und ein eigener Weblog für ihre Patienten haben kann. So posten die Schön Kliniken auf Facebook mutmachende Patientengeschichten, klären auf über Magersucht und Depressionen oder geben hilfreiche Ernährungstipps. Im Blog „Sport meets Medicine“ erzählen Patienten, wie sie nach einer Operation oder Sportverletzung wieder mit dem Training beginnen, und Ärzte der Schön Kliniken geben unter anderem Tipps zum Skischuhkauf. Bereits mehr als 33.000 Menschen gefällt das, sie kommentieren und teilen die Facebook-Beiträge rege und stellen interessiert Fragen. Drei Gründe, warum Ärzte bloggen sollten, finden Sie übrigens hier >>

    Dabei erfolgt die Interaktion mit den Patienten eher auf Facebook, und von dort wird auf das weiterführende Informationsangebot der eigenen Website und dem eigenen Blog verlinkt. Davon kann sich das Marienkrankenhaus Hamburg noch mehr inspirieren lassen. Sie haben zwar auch eine Facebook-Präsenz und mit www.krebs-und-tumor.de seit kurzem auch einen eigenen Weblog, aber jetzt gilt es diese nützlichen Patienteninformationen über Krebs Früherkennung und Therapien vermehrt auf Facebook zu veröffentlichen. Denn momentan dreht es sich dort noch zu viel um die Frage „Was passiert in unserer Klinik?“ als um die Frage „Was interessiert die Patienten?“.     

     

    Screenshot: https://de-de.facebook.com/schoenklinik

    Das HealthDataSpace-Redaktionsteam umfasst Digithurst und Telepaxx Mitarbeiter verschiedener Abteilungen, die ihre Erfahrungen und ihr Wissen zu relevanten Themen einbringen. Fragen, Feedback, Anregungen gerne an: info@healthdataspace.de

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